Kapitel 6

Fragen, die Onkologen nicht gerne hören

Zur schulmedizinischen Onkologie und Chemotherapie

Sie ist auch schulmedizinisch umstritten. Wie stehen Sie dazu?
Wieso wird diese Therapie laut internationalem Protokoll und nicht nach den individuellen Bedürfnissen des Patienten verabreicht?
Laut Bundesministerium für Gesundheit stehen sämtliche Zytostatika im Verdacht krebserregend zu sein. Wie kann nun Krebs mit krebserregenden Mitteln bekämpft werden und warum wird eine Chemotherapie fortgesetzt, wenn der Tumor vollständig entfernt wurde und keine Metastasen erkennbar sind? Worauf wartet man?
Dr. Dr. habil. Abel, Universität Heidelberg, bestätigt, dass fast alle Chemopatienten an dieser Therapie versterben. Ist Ihrer Meinung nach diese Therapie menschlich vertretbar?
Warum wurde ausgerechnet ein ehemaliger Geschäftsführer mehrerer Pharmafirmen, die auch Zytostatika erzeugen, zum Präsidenten der österreichischen Kinderkrebshilfe? Machte man hierbei nicht den Bock zum Gärtner bzw. zum Minister?
Wussten Sie, dass in Ethikkommissionen Ärzte, Theologen und Juristen, aber keine Patienten, vertreten sind? Ist es Ihrer Meinung nach korrekt, dass jeder über eine Therapieform bestimmen darf, nur der Patient selbst nicht?

Zu Spontanheilungen:

Wie erklären Sie sich dieses Phänomen?
Setzt sich die Schulmedizin mit diesem auseinander?
Wenn die Natur diese Patienten geheilt hat, könnte dann Dr. Hamers Erkenntnis der 5 Naturgesetzmäßigkeiten nicht richtungweisend sein?
Werden Patienten, die sich keiner weiteren Behandlung unterzogen haben und trotzdem gesundeten, weiter statistisch erfasst? Wenn nein, warum nicht?

Zur Metastasenbildung:

Basiert diese Erklärung auf bewiesenen Tatsachen oder sind dies lediglich Hypothesen?
Sind Krebszellen im arteriellen Blut nachweisbar?
Wie kann aus einer Darmkrebszelle eine Knochenkrebszelle werden?
Wie unterscheidet man Metastasen von einem Krebs?
Kann ein Organ auch anderes, organfremdes Gewebe hervorbringen?

Olivias Eltern

Zum Besuchsverbot:

Finden Sie es in Ordnung, dass dem Vater gegenüber derart oft ein Besuchsverbot ausgesprochen wurde? Was war der Grund?
Warum wurde mit dem Vater gleichzeitig auch dem Vertrauensarzt Dr. Langer Besuchsverbot verhängt?
Warum sollte der Vater, bevor er bei seinem Kind im Krankenzimmer nächtigen durfte, zum Psychiater?

Zum Informationsmangel:

Bis Jan. 96 wurde den Eltern keine Einsicht in die Befunde gewährt. Warum?

Zur Entlassung Olivias:

Warum sollten Ihrer Meinung nach die Eltern vor einer Entlassung Olivias aus dem AKH zu einem Psychiater?

Zu Olivia selbst:

Bis Ende Juli konnten wir bei Olivia sehr starken Nachtschweiß feststellen. Die Neue Medizin erklärt dies als TBC in der Heilungsphase. Wie erklären sie dies?
Es existiert ein kinderpsychologisches Gutachten, welches eine Zwangstherapie ohne Beisein der Eltern strikt ablehnt. Warum wurde trotzdem Olivia mit Gewalt von ihrer Mutter entfernt?
Der Operationstermin wurde 9 Stunden vor der Operation den Eltern mitgeteilt. Warum diese Geheimhaltung?
Warum wurden bei Olivia seit der Operation keine weiteren CTs erstellt? Wie konnte trotzdem behauptet werden, sie sei metastasenfrei?
Wurde Olivias tägliche Blutabnahme auf vorhandene Krebszellen untersucht? Wenn nein, warum nicht?
Warum wird laut Chemoprotokoll eine weitere CT-Aufnahme unter der laufenden Chemotherapie erst nach sieben (!) Monaten vorgeschrieben, wo doch bei Olivia innerhalb einer Woche (!) zu Beginn der Behandlung sogenannte Metastasen aufgetreten waren?
Das Bundesministerium für Gesundheit schreibt, dass sämtliche Zytostatika krebserregend seien. Warum wurde nach der vollständigen Entfernung des Tumors und bei angeblich völliger Metastasenfreiheit die Chemotherapie fortgesetzt? Ist die Gefahr nicht groß, dass erst durch diese Therapie „Metastasen“ oder Krebse neu auftreten?

Zur Neuen Medizin:

Viele Schulmediziner bestätigten die Richtigkeit der Neuen Medizin. Wie stehen Sie dazu?
Warum glauben Sie wird die Neue Medizin seit nunmehr 15 Jahren nicht ordnungsgemäß überprüft?
Ein spanisches Gericht erkannte Dr. Hamers Erfolge in der Krebstherapie an. Wie erklären sie dies?
Glauben Sie, dass hier ein Schulenstreit vorliegt?
Wie verstehen sie die Feststellung des steirischen Ärztekammerpräsidenten Dr. Routil: „Eine Überprüfung der Neuen Medizin ist nicht vertretbar.“?

Zur Zwangstherapie:

Primar Vanura, Kinderklinik Tulln, erklärte öffentlich: „Eine Zwangstherapie ohne Eltern ist undurchführbar!“ Trotzdem wurde das Kind der Mutter mit Gewalt entrissen und der Vater unter Androhung einer Verhaftung vom Geschehen ferngehalten. Wie kam es zu diesem Gewaltakt?
Ein von der BH eingeholtes Gutachten eines Kinderpsychologen warnt eindringlich vor der Zwangstherapie. Warum wurde diese trotzdem befohlen?
Ist eine Zwangstherapie, entgegen der Überzeugung des Patienten bzw. der Eltern, therapeutisch gesehen sinnvoll?
Die europäische Krebsstatistik weist steigende Mortalität in der Onkologie aus. Ist es menschlich vertretbar, Eltern ihr Kind zu entreißen, und dieses dann mit Chemo zu vergewaltigen?
Ein Arzt erstattete Anzeige, Ärzte berieten das Gericht, Ärzte vollstreckten die Therapie, Ärzte möchten die unliebsamen Eltern psychiatrisieren. Erinnert das nicht an die mittelalterliche Inquisition?