Kapitel 3

Warum wir Chemo und Bestrahlung nicht trauen können

Unsere Vorinformationen:
Ereignisse innerhalb der Familie und im Bekanntenkreis:

Wir gelangten aus eigener Erfahrung zur Überzeugung, dass die nunmehr auch offiziell anerkannte Homöopathie erfolgreich anzuwenden ist.
Erika leidet seit 17 Jahren an der Krankheit Schuppenflechte, gegen die die Schulmedizin machtlos ist, bzw. dagegen nur Cortisonanwendungen und Aufenthalte am Toten Meer verschreibt. Wir sind überzeugt, dass die Ursache dieser Krankheit psychischer Natur ist.
Ein Onkel väterlicherseits starb vor 2 Jahren qualvoll an der schulmedizinischen Krebstherapie.
Eine Tante väterlicherseits starb vor einem Jahr an Krebs.
Die Frau unseres ehemaligen Hausarztes Dr. W., selbst Zahnärztin, leidet an Brustkrebs und beschreitet alternative Wege in der Krebstherapie.
Frau Dr. Petrovic („Die Grünen“) erklärte ihr Kind vor der Chemotherapie „gerettet“ zu haben und von der Richtigkeit der Neuen Medizin überzeugt zu sein. (Persönliches Gespräch vom 8.6.95)
Wir kennen persönlich mehr Erwachsene sowie mehr Kinder, die durch Naturheilverfahren, Homöopathie oder die Neue Medizin gesund geworden sind, als schulmedizinisch Geheilte.
Dass auf natürlichem Weg Geheilte keine Probleme mit Nebenwirkungen irgendeiner Chemikalie haben, ist klar und erstrebenswert.
Das Verhältnis von uns bekannten Personen, die in der schulmedizinischen Krebstherapie gestorben sind, zu den angeblich geheilten, liegt bei 15:1.

Vertrauen auf Gott und die Natur:

Und das Vertrauen, dass der liebe Gott keine Fehler macht. Die Natur ist perfekt. Die Neue Medizin bestätigt dies überzeugend. Die Schulmedizin interpretiert die Krebszellen als defekte, außer Rand und Band geratene Zellen, ohne dies beweisen zu können. Dies gibt sie auch öffentlich zu.

Ärzte:

Listen von Ärzten, die die Richtigkeit der Neuen Medizin bestätigen.
Eine beträchtliche Anzahl von Ärzten, die wir persönlich mit Olivia kontaktierten, die uns vor der Chemo warnten und uns alternative Wege empfahlen.
Erfolgsmeldung bei der Krebstherapie in der Homöopathie und Naturheilverfahren und schließlich die Erfolge der Neuen Medizin.
Unseres Wissens wenden in Europa hunderte Ärzte die Neue Medizin erfolgreich an. Sie alle als Scharlatane zu bezeichnen, käme völliger Ignoranz und Dummheit oder einer medizinischen Diktatur gleich.
Statistische Auswertungen über den Einsatz der Chemotherapie durch Dr. Dr. habil. Abel, Heidelberg. Ein vernichtendes Ergebnis für die Chemotherapie.
Ein Großteil aller Schulmediziner ist überzeugt, dass die Chemotherapie mehr Schaden als Nutzen birgt.

Negative Informationen über die Schulmedizin:

Horrormeldungen über den machtlosen Kampf in der schulmedizinischen Krebstherapie. In Österreich erkranken jährlich 30000 und sterben 20000 an Krebs. (2 von 3 Kindern sterben!)
Die Schulmedizin hat keine schlüssigen Beweise ihrer Theorie des Krebsgeschehens vorzuzeigen.
Bekanntgabe des Gesundheitsministeriums:
Bei erstmaligem Einsatz der Chemotherapie muss mit einem Ableben von 15% gerechnet werden. Das heißt also, alle Prognosen wie: Wilmstumor im Stadium I sei zu 95% heilbar, können gar nicht stimmen. (Laut Diagnose des Herrn Jürgenssen im Mai 95 hatte Olivia Stadium II)
Zugespielte Kopie:
Sämtliche Zytostatika stehen im Verdacht krebserregend zu sein und es müssen noch ausreichende Untersuchungen an Mensch und Tier erfolgen (!!).

Logische Schlussfolgerungen:

Die logische Überlegung, dass ein Zellgift zwar das Tumorwachstum stoppen bzw. rückgängig machen kann, aber dieses auch den ganzen Organismus mit schwächt.
Man kann niemals durch die Chemo gesunden, bestenfalls trotz ihr.

Neue Medizin:

Die Tatsache, dass versucht wird, die Neue Medizin tot zu schweigen.
Gerade der Grad der Vehemenz, mit der echter (Erkenntnis-) Fortschritt bekämpft wird, ist der Maßstab für seine wahre Bedeutung!!
Die Tübinger Universität, die die Neue Medizin seit 1981 nicht prüfen bzw. verifizieren will.
Siehe den Fall des Amtsarztes Dr. Bauml aus Tulln im Jahre 1993, der 120 Fälle nach der Neuen Medizin prüfte und deswegen Schwierigkeiten bekam...

Prof. Jürgenssen:

Frau O. aus Grünbach (Heimatort des Vaters von Olivia) erhielt von Prof. Jürgenssen die Diagnose „Kugelzellenanämie“ über ihre 3 Monate alte Tochter im Jahre 1990. Prof. Jürgenssen erklärte, nur eine sofortige Entfernung der Milz könne das Kind retten. Frau O. beschritt jedoch einen alternativen Weg. Sie wurde von Prof. Jürgenssen (der auch uns anzeigte) beim Gericht Wr. Neustadt angezeigt, und das Jugendamt wurde eingeschaltet. Das Jugendamt besucht heute noch die Frau. Heute, 5 Jahre später, zeigt sich, dass die Entscheidung dieser Frau O. richtig war. Das Kind ist kerngesund und besitzt noch seine Milz.
Für uns sind Prof. Jürgenssens Aussagen im Speziellen und im Laufe der letzten Monate die schulmedizinische Diagnose im Allgemeinen das Krebsgeschehen am Menschen betreffend, unglaubwürdig geworden.

St. Anna-Kinderspital:

Der Übertölpelungsversuch des Herrn Dr. Mann, St. Anna-Kinderspital, ließ vieles erahnen.
Gespräch mit dem Vater der kleinen Anna, die uns in das Spitalszimmer gelegt wurde. Die physische und psychische Verfassung der kleinen Anna.

Skandale:

Herr Bartenstein, der die Zwangschemo bei Olivia auch gegen den Willen des gesetzlichen Vormundes forderte, ist:
  Umweltminister
   Präsident der österreichischen Kinderkrebshilfe
   Pharmaunternehmer. Auf die Frage: „Pharmaindustrie?“ der Jungen ÖVP im Jahre 1992, antwortete dieser: „Wichtiger Industriezweig, der für mein Einkommen sorgt.“ Hier hatte man den Bock zum Gärtner gemacht.

Skandal die Ärztekammer betreffend:

Aus einem Schreiben des steirischen Ärztekammerpräsidenten Dr. Routil an den Landeshauptmann der Steiermark, Dr. Krainer, geht hervor, dass die Ärztekammer kein Interesse daran hat, die 92%ige Mortalität der anerkannten Krebstherapie zu ändern.
Es wird darin erklärt, die immer wieder von der Bevölkerung geforderte offizielle Überprüfung der Neuen Medizin, nicht vertreten zu können (!!).

Dr. Langer:

Verbot des Krebsmittels „Ukrain“. Terror gegen Dr. Langer nach seinem „orf“- Auftritt. Es zeigt das fehlende Interesse, die Krebsstatistiken zu verbessern. Der Vater des kleinen Dan Stefan benötigt nun eine Sondererlaubnis, dies Medikament trotzdem zu bekommen.

Schließlich: Unsere ganz persönliche Einschätzung, unsere Rechte:

Unsere persönliche Einschätzung, dass Olivia dieser Strapaze nicht gewachsen wäre.
Unser Recht, auch andere ärztlich Ratschläge einzuholen und zu befolgen.
Nicht die Neue Medizin muss über ihre Korrektheit den Beweis antreten, sondern die Schulmedizin, die uns unser Kind wegnahm, und sie muss sich rechtfertigen, das Richtige getan zu haben.
Jede Krankheit ist ein natürlicher Prozess. Bei Olivia wurden per Gesetz natürlich ablaufende Naturgesetzmäßigkeiten verboten.