täglich Alles - Das erste Mal: Vater durfte Olivia besuchen
täglich Alles, 05.08.1995
Das erste Mal: Vater durfte Olivia besuchen
Helmut Pilhar: „Schrecklich, ich mußte nach zehn Minuten gehen”
Endlich! Das erste Mal durfte Helmut Pilhar zu seiner Tochter in die Intensivstation im AKH. Zum ersten Mal hielt er ihre Hand. Der Anblick von Olivia war mehr, als der Vater ertragen konnte. „Ich hab's nicht ausgehalten. Ich mußte nach zehn Minuten gehen ...”
Olivia im Dämmerschlaf. Sie wird beatmet, künstlich ernährt. Strahlen- und Chemotherapie. Laut ärztlicher Bulletin hat der bösartige Nierentumor in den letzten Tagen etwas an Größe abgenommen, sodaß er jetzt dem Ausmaß vom 26. Juli 1995 entspricht. Die Einengung der unteren Hohlvene hat sicher vermindert, die rechte Lunge ist weniger komprimiert, und die Entzündungssymptome gehen zurück. Ihr Zustand ist deenoch lebensbedrohlich. Wegen Unterernährung und allgemeiner Schwäche.
Helmut Pilhar darf jetzt, so wie seine Frau Erika, täglich zweimal (je drei Stunden) zu Olivia. „Es ist erstaunlich, wie sie reagiert, wenn die Mutter kommt - erst hat sie hohen Puls gehabt, kaum ist Erika dagewesen, haben sich ihre Werte schlagartig normalisiert.”
Ins steirische Beratungszentrum Burgau von Geerd Hamer, nach dessen Neuer Medizin das Kind auf Wunsch der Eltern behandelt hätte werden sollen (ohne Chemotherapie), kamen Freitag vier Kriminalbeamte und ein Uniformierter: Hausdurchsuchung, kartonweise wurden Schriftstücke mitgenommen. Wir berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt aufgrund toter Patienten gegen den umstrittenen Krebsarzt. Dr. Geerd Hamer: „Es ist die reinste Hexenjagd. Man jagt mich, immer unter der Prämisse, daß meine Neue Medizin falsch ist. Die wissenschaftlich Diskussion liegt unter Null. Und über Tausende Tote der Schulmedizin spricht keiner. Außerdem: Kein Arzt der Welt läßt bei seinem Kind eine Chemo machen!”
Helmut Pilhar: „Schrecklich, ich mußte nach zehn Minuten gehen”
Endlich! Das erste Mal durfte Helmut Pilhar zu seiner Tochter in die Intensivstation im AKH. Zum ersten Mal hielt er ihre Hand. Der Anblick von Olivia war mehr, als der Vater ertragen konnte. „Ich hab's nicht ausgehalten. Ich mußte nach zehn Minuten gehen ...”
Olivia im Dämmerschlaf. Sie wird beatmet, künstlich ernährt. Strahlen- und Chemotherapie. Laut ärztlicher Bulletin hat der bösartige Nierentumor in den letzten Tagen etwas an Größe abgenommen, sodaß er jetzt dem Ausmaß vom 26. Juli 1995 entspricht. Die Einengung der unteren Hohlvene hat sicher vermindert, die rechte Lunge ist weniger komprimiert, und die Entzündungssymptome gehen zurück. Ihr Zustand ist deenoch lebensbedrohlich. Wegen Unterernährung und allgemeiner Schwäche.
Helmut Pilhar darf jetzt, so wie seine Frau Erika, täglich zweimal (je drei Stunden) zu Olivia. „Es ist erstaunlich, wie sie reagiert, wenn die Mutter kommt - erst hat sie hohen Puls gehabt, kaum ist Erika dagewesen, haben sich ihre Werte schlagartig normalisiert.”
Ins steirische Beratungszentrum Burgau von Geerd Hamer, nach dessen Neuer Medizin das Kind auf Wunsch der Eltern behandelt hätte werden sollen (ohne Chemotherapie), kamen Freitag vier Kriminalbeamte und ein Uniformierter: Hausdurchsuchung, kartonweise wurden Schriftstücke mitgenommen. Wir berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt aufgrund toter Patienten gegen den umstrittenen Krebsarzt. Dr. Geerd Hamer: „Es ist die reinste Hexenjagd. Man jagt mich, immer unter der Prämisse, daß meine Neue Medizin falsch ist. Die wissenschaftlich Diskussion liegt unter Null. Und über Tausende Tote der Schulmedizin spricht keiner. Außerdem: Kein Arzt der Welt läßt bei seinem Kind eine Chemo machen!”
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