Zur Person des Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Ich stelle nun Dr. Hamer und seine Neue Medizin aus meiner Sicht vor, da man sonst alle weiteren Ereignisse nicht verstehen und würdigen könnte. Natürlich ersetzt diese Zusammenfassung nicht die Lektüre seiner Bücher, wenn man wirklich die Neue Medizin in ihrer ganzen Tragweite verstehen möchte.

Begründer und Entdecker der Neuen Medizin. Erklärt psychische, isolative Schockerlebnisse verantwortlich für den Krebsausbruch und auch, dass Krebs wieder über die Psyche heilbar ist. Da seine Erkenntnisse Tierversuche ad absurdum führen, ist er deren erklärter Gegner. Was die Schulmedizin bis dato außer Acht ließ, die Psyche des Menschen, ist in seiner Neuen Medizin ein wesentlicher Bestandteil. Die Schulmedizin betrachtet einen Krebs im Patienten als bösartiges Unding, dem mit Stahl, Strahl und Chemie der Garaus gemacht werden muss.
Sie schließt den Patienten selbst vom Krebsgeschehen aus. Sie bestreitet, dass Krebs psychische Ursachen haben kann; in letzter Zeit gesteht sie aber vermehrt zu, dass die menschliche Psyche den Krebsverlauf beeinflussen kann.
Zur Tumordiagnose stehen ihr lediglich Aufnahmen der Organe (Computer2- oder Kernspintomogramme3, Röntgenbilder) zur Verfügung. Der Krebs wird isoliert vom restlichen Organismus als Anhäufung entarteter Zellen betrachtet.
Ein wesentlicher Bestandteil der schulmedizinischen Onkologie ist die Hypothese der Metastasenbildung. Sie besagt, dass durch den Körper wandernde Krebszellen sich in anderen Organen festsetzten und sog. Metastasen verursachen. Bis dato konnte keine wandernde Krebszelle im arteriellen Blut, trotz bester Geräte, nachgewiesen werden. Bis dato ist eine Zelländerung bzw. Metamorphose, z.B. von einer Darm- in eine Knochenkrebszelle nicht nachweisbar, was aber nach dieser Behauptung der Metastasenbildung unbedingt der Fall sein müsste. Allein für diese Matastasenhypothese benötigt die Schulmedizin somit zwei weitere Hypothesen.
Die Neue Medizin ist dagegen in der Lage, mittels Schädel-CTs den Zusammenhang zwischen einem psychischen, isolativen Schockerlebnis und dem Krebsausbruch am Organ zu beweisen. Anhand des betroffenen Hirnareals kann das vom Krebs betroffene Organ und somit auch die Art des Konfliktes, sowie das momentane Krebsstadium, wie auch der zeitliche Verlauf des Krebsgeschehens bestimmt und auch vorausgesagt werden.
Die Diagnosemethode der Neuen Medizin ist überdeterminiert4. Sie berücksichtigt das Gehirn-CT, Organ-CTs und die psychische und konstitutionelle Verfassung des Patienten.
Der Patient wird als Einheit von Psyche und Körper begriffen. Die Psyche programmiert den Großcomputer Gehirn, der als Steuerzentrale sämtliche Zellen im Organismus gilt. Somit steuert das Gehirn Zellvermehrung und -reduktion.
Die Neue Medizin ist empirisch ermittelt, beruht auf fünf Naturgesetzmäßigkeiten, ist jederzeit an jedem beliebigen Patienten reproduzierbar und kommt völlig ohne jede Hypothese aus. Sie sieht die Krankheiten nicht mehr als bösartige Pannen, sondern als sinnvolle biologische Not- und Sonderprogramme der Natur.

Ich bin davon überzeugt, dass Dr. Hamer in der Reihe der wirklich großen Entdecker der Menschheitsgeschichte einen Platz einnimmt. Abgesehen von seinen erbrachten Leistungen für eine wirklich Neue Medizin, besitzt er als Mensch einen unbeugsamen Willen, Gutes zu vollbringen und bleibt trotz vielfältigster Widrigkeiten unbestechlich. Seine Gabe, sich in den Patienten einzufühlen, vermisse ich beim Großteil der orthodoxen Schulmediziner.

2 Computertomogramm: abgekürzt CT genannt
3 Kernspintomogramm: abgekürzt NMR oder MRI
4 überdeterminiert = (auf mehreren Ebenen) in Voraus bestimmbar, festlegbar